Apr 22 2010

Dienstag, 06.04.10 Cape Reinga – Whangarei (Neuseeland)

Bei einem einzigartigen Aprilwetter mit Sonne, Regen und Wolken sowie kräftigem Wind haben wir uns ganz in der Früh Cape Reinga mit seinem Leuchtturm angesehen.

Dieser Ort hat etwas raues, magisches an sich. Hier treffen die zwei Ozeane Pazifik und Tasman See aufeinander und ein kleines bisschen hat man ein “Ende-der-Welt-Gefühl”, wenn man vom Leuchtturm aus auf das Meer hinaus schaut.

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Wirklich schön ist auch die Tapotupotu Bay, die wir uns auf dem Weg zu den Te Paki Sanddünen noch angeschaut haben. Hier hätte ich gerne noch mehr Zeit verbracht, doch leider setzte immer wieder heftiger Regen ein, sodass aus einem längeren Strandaufenthalt nichts wurde.

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Wir machten uns auf, die Te Paki Sanddünen zu erklimmen und erwischten tatsächlich eine kleine Regenpause, um uns diese Wüstenlandschaft anzuschauen. Das sah schon toll aus, auch wenn der Himmel immer grauer und dunkler wurde. Doch dann wurde der Wind immer stärker, der Sand wurde ganz schön durch die Gegend gewirbelt und es fing an zu schütten. Wind, Sand und Regen – was für eine “angenehme” Kombination!

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Als wir bei Waipapakauri Beach an den Ninety Mile Beach gefahren sind, waren wir noch nicht wirklich wieder trocken, aber egal, denn beim rumhopsen am Wasser wurden wir eh wieder nass!

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Unser Weg führte uns dann nach Mangonui, wo wir uns eine riesige und (mir) super lecker schmeckende Portion Fish´n Chips holten.

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Über den Tourist-Drive fuhren wir dann unter einem Regenbogen hindurch wieder in Richtung Kerikeri und schließlich nach Kawakawa, wo wir an den sicherlich meist fotografierten Klos der Welt anhielten. Von Friedensreich Hundertwasser entworfen (der hier eine ganze Zeit lang lebte), sind diese Toiletten auch wirklich etwas ganz besonderes!

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Über den Highway 16 fuhren wir noch bis nach Whangarei, wo wir an einer kleinen Bucht bei Tamatarau übernachteten.

Wort des Tages: Hundertwasser-Klo




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