Mrz 16 2010

Mittwoch, 03.03.10 Queenstown – Lake Sylvan (Neuseeland)

Nach ein paar Telefonaten am Morgen und erneutem Stromtanken in der Bibliothek fuhren wir dann an der Uferstraße entlang nach Glenorchy. Die Strecke war wirklich schön, denn man hat hier immer einen tollen Blick auf auf den Lake Wakatipu, der übrigens der längste See Neuseelands ist.

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In Glenorchy selbst stoppten wir nur kurz am Info Center, holten uns eine Broschüre über Wanderwege hier in der Umgebung und fuhren dann auch schon weiter bis an die Nordspitze des Sees.

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Hier gab es nicht mehr viel außer Natur pur. Auf Schotterstraßen gelangten wir in das Örtchen Kinloch und wir überlegten, ob wir hier auf dem DOC Campground übernachten sollten.

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Doch wir entschieden uns anders. Denn noch ein Stückchen weiter nördlich befanden sich wieder ein paar Herr der Ringe-Locations (für Szenen von Isengard, Lothlorien und Amon Hen), welche wir uns evtl. noch ansehen wollten.

Allerdings nicht mehr heute, denn es war inzwischen wieder einmal grau geworden und die ersten Regentropfen fielen. Wir steuerten deshalb den DOC Campground Sylvan an, und fuhren an Schafweiden vorbei zum Ufer des Routeburn Rivers, wo sich der Campingbereich befand.

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Ein paar der wolligen Schäfchen hatten offenbar ein Schlupfloch im Zaun entdeckt und sind ausgebüchst! Sie schlenderten jetzt zwischen den Zelten und Campervans umher und beäugten alles neugierig, wenn auch misstrauisch und immer bereit, davon zu laufen, wenn man ihnen zu nahe kam.

Wir machten uns Mexican-Style-Reis, schauten eine DVD an und legten uns dann schlafen.

Wort des Tages: Lake Wakatipu




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